Die 80er-Jahre waren in der Schweiz ausgetrocknet, was Weizenbier anging. Nicht einmal in Restaurants direkt an der Grenze zu Deutschland war ein entsprechendes Bier zu haben. Mit einigen wenigen Ausnahmen: Restaurant «Bahnhöfli» Kreuzlingen-Hafen, mein Dank gilt Dir noch heute!

Und die meisten Schweizer Brauereien gaben sich zurückhaltend, was diese «Innovation» anging – aber auch hier gab es löbliche Ausnahmen: Die Churer Calanda-Brauerei war so eine. Ihr Weizenbier war in dieser Zeit meine Rettung auf vielen Skipisten Graubündens. Schade, dass Calanda vor rund 15 Jahren das Weizenbier aufgegebenen hat.

Aufgrund der Nachfrage wurde es «delisted», schreibt Calanda. Stattdessen gibt es nun Erdinger, dass Calanda-Besitzer Heineken exklusiv in der Schweiz vertreibt.

Kategorien: Bierdeckel

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