Bierdeckel-Friedhof: Ein Hoch auf Hochdorfer Bier

Bier aus Hochdorf gibt es auch noch, nur heisst es heute «Farmer». Die Brauerei ist nach eigenen Angaben mit einem jährlichen Bierausstoss von über 250‘000 Hektoliter pro Jahr die drittgrösste Brauerei in der Schweiz und die grösste Brauerei in Schweizer Besitz. Sie gehört zum Getränkehersteller Ramseier – und der gehört der Fenaco-Landi-Gruppe. Seit 2010 gibt es dank drei Bier-Enthusiasten auch wieder eine kleine Brauerei, die den Namen «Hochdorf» trägt. Ihr Bier gibt es in der Region zu kaufen auch – in Weiterlesen…

Bodensee Bräu: Stefan Gysel, bodenständiges Urgestein der Schweizer Hobbybrau-Szene

Stefan Gysel braut seit der Jahrtausend-Wende und das im wahrsten Sinne des Wortes handwerklich. Er nimmt die Kelle selber in die Hand, statt einen Braumeister für sich arbeiten zu lassen und seine eigene Energie in Marketing-Geschwafel zu stecken. Dafür ist er mein Hopfenheld! Und auch Hefeheld. Und Malzheld. Es gibt es kaum einen Bierstil, den er noch nicht gebraut und mit eigenen Ideen modifiziert hat.  Seine grosse Liebe gilt den belgischen Bieren, vor allem den Trapisten-Bieren. Die kreiert er hervorragend, Weiterlesen…

Heute treten wir das Reinheitsgebot mit Füssen

Heute treten wir das Reinheitsgebot mit Füssen – und brauen mit Brewie ein belgisches Witbier. Mit Rohfrucht, Pfeffer und Orangenmarmelade. Reinheitsgebot Das Reinheitsgebot wie wir es heute verstehen hatte bis ins 19. Jahrhundert eine untergeordnete Bedeutung. Der Begriff «Reinheitsgebot» wurde erst 1918 zum ersten Mal verwendet. Als Marketinginstrument der Brauwirtschaft v.a. in Bayern betonte er die Besondere Bedeutung von «Reinheit». Damals kamen auch Trinkgefässe aus Glas auf. Und gefilterte Biere. Historisch müssen wir von einem Weiterlesen…

Brewie, der Zweite: Keine Abstürze, dafür überlaufendes Wasser

Schade, sehr schade:  Ich habe meinen Austausch-Brewie erhalten – die erste stürzte immer ab. Heute habe voller Elan Maschine 2 mit «Rusty Rex» (das dritte Set, nach dem ich die ersten beiden bei den Tests dran glauben mussten) gestartet, dann kurz aus dem Keller gegangen – und als ich zurückkam, war der Boden mit Wasser bedeckt, beide Behälter vom Brewie überflutet … das Wasser lief über. Brewie merkte nicht, dass alles schon voll war. Resultat: Hopfen und Weiterlesen…